Die Umwelttechnik befasst sich mit sämtlichen Themen, die den Schutz des Lebensraumes Erde vor schädlichen Einflüssen betreffen. Für die Erhaltung unseres Ökosystems bedarf es einer nachhaltigen Umweltschutztechnik, die schnellstmöglich noch weitere Lösungen sowohl für eine umweltfreundliche Energiegewinnung, als auch für eine vertretbare Entsorgung der entstandenen Abfälle aufzeigen muss.
CO2 ist ein schädliches Treibhausgas, welches bei dem herkömmlichen Fahrzeugbetrieb über Benzin und Diesel erzeugt wird. Zwar trägt jener am ehesten zur Veringerung dieses Treibhausgases bei, der ein Elektro, ein Solar-Auto oder eines mit Wasserstoffantrieb fährt – aber auch diejenigen, die dies nicht wollen, können durch Strategien in ihrer Fahrweise den CO2-Ausstoß minimieren.
Der Klimawandel schreitet voran und die Erderwärmung nimmt stetig zu, so dass sich die Erde unaufhörlich weiter erwärmt. Der Klimaschutz soll dazu dienen, die Erderwärmung auf Dauer zu verlangsamen und diese zu stoppen. Die Länder ziehen an einem Strang, um die Erde zu retten.
Glaubt man einer repräsentativen Umfrage der Deutschen sollen beim Hausbau eindeutig ökologische Aspekte wie Klimaschutz, Ressourcenschonung und Baubiologie im Vordergrund stehen. Ein Meinungsforschungsinstitut führte diese bundesweite Umfrage bei 1277 Personen ab 25 Jahren durch. Beim Neubau öffentlicher Gebäude sprachen sich ganz klar 44 % für den Baustoff Holz aus. Dreiviertel der Teilnehmer waren sich einig, das Baumaterial Holz stärker bei kommunalen Bauvorhaben einzusetzen. Glas und Beton würden lediglich 10 % und 9 % der Befragten den Vorrang geben.